Die Simpsons – Der Film
Originaltitel: The Simpsons – Movie
Jahr: 2007
Genre: Zeichentrick Komödie
FSK: Ab 6
WHOOHOO!! Willkommen in Springfield, US of A, Heimat der Simpsons!
Und dort gibt es Ärger, nachdem Homer Schweinedung in den total verdreckten Lake Springfield geschüttet hat. Die Environmental Protection Agency, kurz EPA, beschließt daraufhin Springfield unter einer Glaskuppel einzuschließen. Der Chef der EPA, Russ Cargill hat den Präsidenten der Vereinigten Staaten, Arnold Schwarzenegger (Der leider nicht von unserem Lieblingsösterreicher gesprochen wird.) überzeugen können, diesen Plan zu bewilligen. Der hat diesem Plan aber aus nur Zufall zugestimmt („Ich habe eine Vorauswahl getroffen. Hier sind fünf undenkbare Alternativen. Jede wird schreckliches Elend herbeiführen…" „I nehm die Nummer Drei!").
Als die Bewohner Springfields herausfinden, dass das alles Homers Schuld ist, wollen sie ihm an den Kragen, doch die Simpsons können durch ein Erdloch aus der Stadt verschwinden. Homer gewinnt auf einem Jahrmarkt einen Jeep, mit dem die Familie nach Alaska auswandern will…
Also, das Thema des Filmes, der Umweltschutz, ist auch für die Simpsons nicht neu, das stimmt, aber dennoch ist der Film nicht nur eine überlange Simpsons-Episode. Dafür sorgen schon die animierten Hintergründe, welche den Film sehr gut aussehen lassen. Insgesamt sehen die Zeichnungen sehr gut aus, die Farben sind kräftig und klar, auch die Synchro ist sehr gut, jeder Charakter der Serie hat seine Serienstimme. Die Gags zünden eigentlich immer, ab und zu musste ich wirklich herzhaft lachen, z.B. als Cargill seine Wachen rund um die Kuppel aufstellen wollte und von einem Soldaten bescheinigt bekommt, vor Macht verrückt geworden zu sein. Cargill antwortet darauf nur: „Natürlich! Haben Sie schon mal versucht, ohne Macht verrückt zu werden? Das ist langweilig, niemand hört einem zu!"
Allerdings haben mir Ralphs Auftritte nicht wirklich gefallen. Er ist einer meiner Lieblinge und hätte so schöne Szenen haben können. Aber, naja, das ist wirklich nur ein kleiner Minuspunkt.
Schöne Anspielungen und Gastauftritte (Z.B. Green Day mit einer Titanic-Anspielung) sind auch dabei, genauso, wie bissige Dialoge und der gute alte Homer-Slapstick. Also gibt’s eigentlich für jeden Simpsons-Fan etwas.
Kurz wird auch ein wenig auf die Tränendrüse gedrückt, das ist aber weder schlecht, noch störend.
Natürlich muss angemerkt werden, dass der jahrelange Simpsons-Fan etwas zu hohe Erwartungen an den Film haben wird, die er nicht ganz erfüllen kann, dafür ist das Grundthema nicht originell genug.
Dennoch macht der Film viel Spaß!
Fazit: Ein Muss für Simpsons-Fans, nur erwartet nicht zu viel!
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Samstag, 23. April 2011
Samstag, 12. Februar 2011
Kurzreviews: Bear, Menschenfeind, Verwünscht
Bear
Jahr: 2010
Genre: Horror
FSK: Ab 16

Im Wald, da steppt der Bär… nicht. Nein, der Bär, ja der Bär, der is‘ sauer. Da knallen so vier Knallchargen mit ihrem Van in den Forst und des Bären angebetete über den Haufen. Dumm nur, dass dafür die komplette Munition draufging. Meister Petz ist also mächtig angefressen. Und außerdem kommen Geheimnisse der einzelnen Personen ans Tageslicht, welche sie am liebsten, nun ja, geheim gehalten hätten.
Mittelmäßig, unspannend und stellenweise sogar langweilig. Japp, das trifft auf den Film zu. Eine bedrohliche Grundstimmung ist nach dem Auftauchen des zweiten Bären („Der da hat Eier.“) zwar gegeben, diese kann sich aber nicht richtig entfalten. Generell ist richtiger Horror gar selten zu sehen, mit Kunstblut wird nur extrem selten rumgematscht. Der Film bietet viel Dialog, aber kränkelt gerade an diesen Stellen. Wirklich überraschend sind die Geheimnisse und Geständnisse der zwei Pärchen nicht. Auch ist der Bär hier sehr seltsam: Intelligent, OK. Dass der aber scheinbar will, dass sich die inzwischen auf drei Personen geschrumpfte Truppe ausspricht, finde ich nun doch sehr unpassend.
Fazit: Ganz netter Tierhorror für zwischendurch und zum einmal ansehen. Schade.
Menschenfeind
Originaltitel: Seul Contre Tous
Jahr: 1998
Genre: Drama
FSK: Ab 18

Gaspar Noé, welcher unter anderem für Irreversibel verantwortlich ist, zeigt in seinem ersten Langfilm Einblicke in die Psyche eines arbeitslosen Metzgers. Nachdem der seine schwangere geliebte verprügelt hat, wobei er sehr wahrscheinlich das ungeborene Kind umgebracht hat, versteckt er sich in einer heruntergekommenen Absteige. Dort steigert er sich immer weiter in seine Rachefantasien hinein…
Ganz ok, nicht so intensiv, wie Irreversibel. Der Film wird zu einem Großteil durch Monologe des Metzgers erzählt, was auf Dauer etwas anstrengen kann. Ein paar Szenen sind hart, aber auch hier gewinnt Irreversibel; der Film beschäftigt einen im Nachhinein nicht so sehr, wie es eben Irreversibel tut.
Fazit: Kein Film, der Spaß macht, dass will er auch nicht, nur ist der Film als solches eher mittelmäßig.
Verwünscht
Originaltitel: Enchanted
Jahr: 2007
Genre: Animations-Komödie
FSK: Ohne Altersbeschränkung

Panik im Disney-Zeichentrick-Land: Giselle, eine junge Frau, die im Wald mit ihren tierischen Freunden lebt, ist verschwunden! Sie wurde von Königin Narissa durch ein Portal in die reale Welt gestoßen, damit sich ihr Stiefsohn, Prinz Edward, nicht in die junge Frau mit Namen Giselle verliebt. Die Königin hat nämlich tierisch bammel davor, dass ihr jemand den Thron streitig machen könnte. In der realen Welt versucht Giselle (Amy Adams), sich zurecht zu finden, und landet bald in der Wohnung des fast Verlobten Scheidungsanwalts Robert (Patrick Dempsey) und seiner kleinen Tochter Morgan (Rachel Covey). Während dessen macht sich Edward (James Mardsen) ebenfalls in die Realität auf, um Giselle zu finden.
Eine schlechte Idee ist das parodieren von Disney-Märchen freilich nicht. Disney verulkt seine Klischees auch wunderbar, aber der Film kratzt nur an der Oberfläche und geht nicht tief genug. Außerdem ist das, was am parodiert wird, dennoch vorhanden. Auch in der realen Welt fangen z.B. alle möglichen Leute an, zu singen und zu tanzen.
Lauthals loslachen musste ich nie, dennoch kann man ab und zu schmunzeln. Aber ich bin mit Disney-Zeichentrick aufgewachsen, deshalb hat mir der Film ein wenig Spaß gemacht.
Dennoch ist die Zielgruppe hier eindeutig der weibliche Disney-Fan.
Fazit: Zuckersüße Romantik-Komödie für Disney-Fans. Hinterfragt allerdings nicht und ist recht naiv.
Jahr: 2010
Genre: Horror
FSK: Ab 16

Im Wald, da steppt der Bär… nicht. Nein, der Bär, ja der Bär, der is‘ sauer. Da knallen so vier Knallchargen mit ihrem Van in den Forst und des Bären angebetete über den Haufen. Dumm nur, dass dafür die komplette Munition draufging. Meister Petz ist also mächtig angefressen. Und außerdem kommen Geheimnisse der einzelnen Personen ans Tageslicht, welche sie am liebsten, nun ja, geheim gehalten hätten.
Mittelmäßig, unspannend und stellenweise sogar langweilig. Japp, das trifft auf den Film zu. Eine bedrohliche Grundstimmung ist nach dem Auftauchen des zweiten Bären („Der da hat Eier.“) zwar gegeben, diese kann sich aber nicht richtig entfalten. Generell ist richtiger Horror gar selten zu sehen, mit Kunstblut wird nur extrem selten rumgematscht. Der Film bietet viel Dialog, aber kränkelt gerade an diesen Stellen. Wirklich überraschend sind die Geheimnisse und Geständnisse der zwei Pärchen nicht. Auch ist der Bär hier sehr seltsam: Intelligent, OK. Dass der aber scheinbar will, dass sich die inzwischen auf drei Personen geschrumpfte Truppe ausspricht, finde ich nun doch sehr unpassend.
Fazit: Ganz netter Tierhorror für zwischendurch und zum einmal ansehen. Schade.
Menschenfeind
Originaltitel: Seul Contre Tous
Jahr: 1998
Genre: Drama
FSK: Ab 18

Gaspar Noé, welcher unter anderem für Irreversibel verantwortlich ist, zeigt in seinem ersten Langfilm Einblicke in die Psyche eines arbeitslosen Metzgers. Nachdem der seine schwangere geliebte verprügelt hat, wobei er sehr wahrscheinlich das ungeborene Kind umgebracht hat, versteckt er sich in einer heruntergekommenen Absteige. Dort steigert er sich immer weiter in seine Rachefantasien hinein…
Ganz ok, nicht so intensiv, wie Irreversibel. Der Film wird zu einem Großteil durch Monologe des Metzgers erzählt, was auf Dauer etwas anstrengen kann. Ein paar Szenen sind hart, aber auch hier gewinnt Irreversibel; der Film beschäftigt einen im Nachhinein nicht so sehr, wie es eben Irreversibel tut.
Fazit: Kein Film, der Spaß macht, dass will er auch nicht, nur ist der Film als solches eher mittelmäßig.
Verwünscht
Originaltitel: Enchanted
Jahr: 2007
Genre: Animations-Komödie
FSK: Ohne Altersbeschränkung

Panik im Disney-Zeichentrick-Land: Giselle, eine junge Frau, die im Wald mit ihren tierischen Freunden lebt, ist verschwunden! Sie wurde von Königin Narissa durch ein Portal in die reale Welt gestoßen, damit sich ihr Stiefsohn, Prinz Edward, nicht in die junge Frau mit Namen Giselle verliebt. Die Königin hat nämlich tierisch bammel davor, dass ihr jemand den Thron streitig machen könnte. In der realen Welt versucht Giselle (Amy Adams), sich zurecht zu finden, und landet bald in der Wohnung des fast Verlobten Scheidungsanwalts Robert (Patrick Dempsey) und seiner kleinen Tochter Morgan (Rachel Covey). Während dessen macht sich Edward (James Mardsen) ebenfalls in die Realität auf, um Giselle zu finden.
Eine schlechte Idee ist das parodieren von Disney-Märchen freilich nicht. Disney verulkt seine Klischees auch wunderbar, aber der Film kratzt nur an der Oberfläche und geht nicht tief genug. Außerdem ist das, was am parodiert wird, dennoch vorhanden. Auch in der realen Welt fangen z.B. alle möglichen Leute an, zu singen und zu tanzen.
Lauthals loslachen musste ich nie, dennoch kann man ab und zu schmunzeln. Aber ich bin mit Disney-Zeichentrick aufgewachsen, deshalb hat mir der Film ein wenig Spaß gemacht.
Dennoch ist die Zielgruppe hier eindeutig der weibliche Disney-Fan.
Fazit: Zuckersüße Romantik-Komödie für Disney-Fans. Hinterfragt allerdings nicht und ist recht naiv.
Dienstag, 4. Januar 2011
Kurzreviews: Irreversibel, Megamind, Death Race
Irreversibel
Originaltitel: Irréversible
Jahr: 2002
Genre: Thriller Drama

Es gibt Filme, die tun beim zusehen körperlich weh. Irreversibel ist so ein Film. Selten hat ein Film solch Schmerzen hervorgerufen. Ich werde an dieser Stelle nichts über die Story verraten. Am besten, man schaut keinen Trailer, liest nicht den Klapptext der DVD und sucht nicht nach weiteren Reviews. Irreversibel muss einen kalt erwischen. Dieser Film ist keinesfalls was für schwache Nerven. Es werden verstörende und realistische Bilder gezeigt. Vergesst Hostel oder Saw. Dieser Film (Nein, er geht Inhaltlich nicht mal ansatzweise in die Richtung der Beiden) wird euch auch nach dem Abspann nicht loslassen.
Die Darsteller (Unter anderem Monica Belucci) sind großartig, die Kameraführung passt perfekt zu den Szenen (Am Anfang ist sie sehr verwackelt, was sich aber im Laufe des Films legt.). Was erstaunlich ist: Es scheint so, als gäbe es in den einzelnen Szenen keinerlei Schnitte!
Fazit: Ein guter Film. Nicht großartig, aber gut. Ein Film, den man so schnell nicht mehr vergisst. Ein Film, der weh tut.
Megamind
Jahr: 2010
Genre: Animation/Komödie
FSK: Ab 6

Nun zu einem lustigeren Film: Megamind! Der Film um den blauen Riesenschädel, welcher, nachdem er es scheinbar endlich geschafft hat, seinen Rivalen seit dem Säuglingsalter (Wirklich war! Unter anderem verliert Megaminds Rettungskapsel das Rennen auf die Erde und in ein reiches Elternhaus gegen Metro Mans Rettungskapsel! Wundervolle Szene.), Metroman zu besiegen, merkt, dass ihm sein Leben ohne Gegner fad erscheint, gefällt mir wirklich sehr gut!
Die Gags sitzen wirklich punktgenau, die Animationen sind lebendig und charmant und auch in seinen ernsten bis düsteren Momenten funktioniert der Film wunderbar!
Die Deutschen Synchronsprecher machen einen echt guten Job. Bastian Pastewka (Megamind), Oliver Kalkofe (Minion), Oliver Welke (Metro Man) und Sophia Thomalla (Roxanne) hören sich in diesem Film wirklich nicht übel an, vor allem Pastewkas Leistung weiß zu gefallen.
Fazit: Wunderbarer Film, witzig und gut gemacht. Ein Film für die ganze Familie.
Death Race
Jahr: 2008
Genre: Action
FSK: Ab 18

Karren, Mietzen, Explosionen, Jason Statham und Robin Shou mit Glatze! Das alles (Und kein Bisschen mehr) bietet Death Race aus dem Jahre 2008. Statham spielt die Hauptrolle, einen Ex-Rennfahrer, welchem der Mord an seine Frau angehängt wird. Nach sechs Monaten wird er nach Terminal Island verlegt, wo die Gefängnisdirektorin (Joan Allen – Im Körper Des Feindes, Die Nebel Von Avalon, Die Bourne Verschwörung) tödliche Autorennen austragen lässt, welche ins Internet übertragen werden. Da der Star, der durch die vielen Unfälle während der Rennen komplett entstellte und deshalb immer eine Maske tragende „Frankenstein“, von der Öffentlichkeit und zum Großteil auch von den Gefängnisinsassen unbemerkt, nach seinem letzten Rennen schlussendlich doch den Löffel abgab, soll unser Jason rann. Wer fünf Rennen gewonnen hat, wird nämlich frei gelassen. Und Frankenstein hatte schon vier Siege errungen. Wenn unser Hauptdarsteller also nur eins der Drei-Etappen-Rennen gewinnt, wäre er ein freier Mann.
Er nimmt an, und die Rennen haben es wirklich in sich. Schöne Explosionen und Tode, fiese Fallen und coole Stunts sind an der Tagesordnung. Der Film ist übrigens ein Remake von Frankensteins Todesrennen von 1975 mit Sylvester Stallone und David Carradine.
Fazit: Hervorragender Edel-Trash. Unterhaltsam, schnell, laut.
Originaltitel: Irréversible
Jahr: 2002
Genre: Thriller Drama

Es gibt Filme, die tun beim zusehen körperlich weh. Irreversibel ist so ein Film. Selten hat ein Film solch Schmerzen hervorgerufen. Ich werde an dieser Stelle nichts über die Story verraten. Am besten, man schaut keinen Trailer, liest nicht den Klapptext der DVD und sucht nicht nach weiteren Reviews. Irreversibel muss einen kalt erwischen. Dieser Film ist keinesfalls was für schwache Nerven. Es werden verstörende und realistische Bilder gezeigt. Vergesst Hostel oder Saw. Dieser Film (Nein, er geht Inhaltlich nicht mal ansatzweise in die Richtung der Beiden) wird euch auch nach dem Abspann nicht loslassen.
Die Darsteller (Unter anderem Monica Belucci) sind großartig, die Kameraführung passt perfekt zu den Szenen (Am Anfang ist sie sehr verwackelt, was sich aber im Laufe des Films legt.). Was erstaunlich ist: Es scheint so, als gäbe es in den einzelnen Szenen keinerlei Schnitte!
Fazit: Ein guter Film. Nicht großartig, aber gut. Ein Film, den man so schnell nicht mehr vergisst. Ein Film, der weh tut.
Megamind
Jahr: 2010
Genre: Animation/Komödie
FSK: Ab 6

Nun zu einem lustigeren Film: Megamind! Der Film um den blauen Riesenschädel, welcher, nachdem er es scheinbar endlich geschafft hat, seinen Rivalen seit dem Säuglingsalter (Wirklich war! Unter anderem verliert Megaminds Rettungskapsel das Rennen auf die Erde und in ein reiches Elternhaus gegen Metro Mans Rettungskapsel! Wundervolle Szene.), Metroman zu besiegen, merkt, dass ihm sein Leben ohne Gegner fad erscheint, gefällt mir wirklich sehr gut!
Die Gags sitzen wirklich punktgenau, die Animationen sind lebendig und charmant und auch in seinen ernsten bis düsteren Momenten funktioniert der Film wunderbar!
Die Deutschen Synchronsprecher machen einen echt guten Job. Bastian Pastewka (Megamind), Oliver Kalkofe (Minion), Oliver Welke (Metro Man) und Sophia Thomalla (Roxanne) hören sich in diesem Film wirklich nicht übel an, vor allem Pastewkas Leistung weiß zu gefallen.
Fazit: Wunderbarer Film, witzig und gut gemacht. Ein Film für die ganze Familie.
Death Race
Jahr: 2008
Genre: Action
FSK: Ab 18

Karren, Mietzen, Explosionen, Jason Statham und Robin Shou mit Glatze! Das alles (Und kein Bisschen mehr) bietet Death Race aus dem Jahre 2008. Statham spielt die Hauptrolle, einen Ex-Rennfahrer, welchem der Mord an seine Frau angehängt wird. Nach sechs Monaten wird er nach Terminal Island verlegt, wo die Gefängnisdirektorin (Joan Allen – Im Körper Des Feindes, Die Nebel Von Avalon, Die Bourne Verschwörung) tödliche Autorennen austragen lässt, welche ins Internet übertragen werden. Da der Star, der durch die vielen Unfälle während der Rennen komplett entstellte und deshalb immer eine Maske tragende „Frankenstein“, von der Öffentlichkeit und zum Großteil auch von den Gefängnisinsassen unbemerkt, nach seinem letzten Rennen schlussendlich doch den Löffel abgab, soll unser Jason rann. Wer fünf Rennen gewonnen hat, wird nämlich frei gelassen. Und Frankenstein hatte schon vier Siege errungen. Wenn unser Hauptdarsteller also nur eins der Drei-Etappen-Rennen gewinnt, wäre er ein freier Mann.
Er nimmt an, und die Rennen haben es wirklich in sich. Schöne Explosionen und Tode, fiese Fallen und coole Stunts sind an der Tagesordnung. Der Film ist übrigens ein Remake von Frankensteins Todesrennen von 1975 mit Sylvester Stallone und David Carradine.
Fazit: Hervorragender Edel-Trash. Unterhaltsam, schnell, laut.
Donnerstag, 9. September 2010
Kurzreviews: Total Recall, Get Smart, Highlander – Die Macht Der Vergeltung
Total Recall
Auch: Die Totale Erinnerung – Total Recall
Jahr: 1990
Genre: Sci-Fi Aktion
FSK: Ab 18

Douglas Quaid, seines Zeichens Bauarbeiter, träumt ständig vom Mars. Er will sich deswegen von der Firma „Rekall“ künstliche Erinnerungen implantieren lassen. Doch es geht schief, man merkt, dass schon jemand an seinen Erinnerungen rumgepfuscht hat und entlässt ihn ohne Erinnerungen an seinen Besuch bei Rekall. Dann wird Quaid allerdings angegriffen, er flüchtet schlussendlich auf den Mars, da er herausgefunden hat, dass seine Mars-Träume, in denen er Geheimagent ist und mit einer Dunkelhaarigen Schönheit eine Liebesbeziehung führte, keine Träume, sondern Erinnerungen sind…
Arnis Mars-Trip kommt gut. Der Anfang auf der Erde erinnert mich ein wenig an The 6th Day (Guter Film!) und auch die Mars-Szenen wissen zu gefallen. Abgefahrene Ideen (Die Frau mit den drei Brüsten z.B.) und gute Action plus guter Story.
Fazit: Arnie-Fans empfehle ich den Film. Und Fans solcher Sci-Fi-Geschichten.
Get Smart
Jahr: 2008
Genre: Agenten-Komödie
FSK: 12

In dieser filmischen Neuauflage der 007-Parodie-Serie Mini-Max wird Maxwell Smart (Steve Carell), seines Zeichens Chefanalytiker beim Geheimdienst CONTROL endlich zum Außenagenten befördert, nachdem das Verbrechersyndikat KAOS durch einen Anschlag auf das CONTROLL-Hauptquartier an die Daten sämtlicher Außenagenten gekommen ist. Dem etwas trotteligen Max (Nun Agent 86) wird die gesichtsoperierte Agentin 99 (Anne Hathaway) zur Seite gestellt. Gemeinsam versuchen sie herauszufinden, wer sich hinter KAOS verbirgt, und was genau ihr Plan ist.
Also, mir gefällt diese Komödie wirklich sehr gut, auch wenn ich das Original von 1965 – ’70 kenne. So viel gemeinsam haben die Serie und der Film allerdings nicht, das muss gesagt werden. Aber dankt schönen Wortgefechten zwischen Agentin 99 und Max, einigen lustigen Sprüchen und Slapstick (Der hier Gott-Sei-Dank nicht im übertriebenen Maße eingesetzt wird) unterhält dieser Film voll und ganz.

Auch die Schauspieler fallen nicht negativ auf, vorallem die „Trockenheit“ von Carell hat mir sehr gut gefallen.
Unter anderem machen in diesem Film, abgesehen von den beiden schon vorher genannten, Dwayne „The Rock“ Jonson (Scorpion King, Doom), The Great Kali (Kushti, Spiel Ohne Regeln) , Alan Arkin (Gattaca, Catch-22 – Der böse Trick), Terence Stamp (Staatsanwälte Küsst Man Nicht, Wanted), Ken Davitian (Meine Frau, die Spartaner und ich, Borat) und in einem kurzen, aber Lustigen Auftritt Bill Murray (Ghostbusters 1 +2, Die Geister, die ich rief) mit.
Fazit: Egal, ob man das Original kennt oder nicht: Wer auf Agenten-Komödien steht, der sollte sich diesen Film unbedingt zu Gemüte führen.
Highlander – Die Macht Der Vergeltung
Originaltitel: Highlander: The Search For Vengeance
Jahr: 2007
Genre: Zeichentrick Fantasy
FSK: Ab 16

Der Unsterbliche Collin MacLeod zieht durch die Jahrhunderte, nur von einem Gedanken besessen: Den Unsterblichen Marcus Octavius zu töten, welcher vor über Tausend Jahren(Als die Römer grad' versuchten die Whuääält zu erobern) seine Geliebte Moya tötete und seinen ganzen Stamm auslöschen ließ. Und damit meine ich, dass er wirklich hunderte von Jahren nix besseres zu tun hat, als auf Rache zu sinnen. Neue Frauen oder was weiß ich? Scheiss doch der Hund drauf!
Begleitet wird unser Collin übrigens von Amergan, 'nem Keltischen Druiden-Geist (Wo der herkommt? Watt weiß denn ich?)
Im Laufe der Jahrhunderte (Ich sollte mir n neues Wort ausdenken…) begegnen sich die beiden immer wieder, allerdings kann ihn Collin nie besiegen. Im New York von 2187 trifft Collin auf die schöne Dalhia, welcher einer Widerstandsbewegung angehört, denn Marcus hat die Stadt unter seine Kontrolle gebracht und regiert als tyrannischer Despot.

BLUUUUT! Das schoss mir nach der Sichtung dieses Filmes durch den Kopf. Zumindest als erstes. Allerdings ist der Film dann doch etwas mehr, als eine Blutorgie. Die Motivation des Hauptcharakters kann man nachvollziehen, nur das der sich in dieser endlosen Zeit kein Stück weiter entwickelt, finde ich nicht gerade doll… Selbst der Gegner Collins hat eine bessere Charakterzeichung erfahren: Der hat in Rom nämlich seinen perfekten Staat gesehen und will nun diese Art von Staat wieder errichten. Amergans Herkunft wird nicht erläutert, durch ihn erfährt der Zuschauer aber die „Regeln“ der Unsterblichkeit (Muss ich das wirklich jemanden erläutern? Kopf ab und du bist tot? Klingelt‘s? Highlander und so?).
Fazit: Ein ganz unterhaltsamer Film. Die Deutsche Synchro ist nicht das Gelbe vom Ei, aber ich hab in dem Bereich auch schon schlimmeres gehört. Nur mit den Highlander-Realverfilmungen sollte man ihn nicht vergleichen. Dieser Film hat, außer der Idee und dem Nachnamen des Hauptcharakters, nichts mit denen gemeinsam. Mann muss die Realfilme auch nicht gesehen haben, um Freude an dem Anime zu haben.
Auch: Die Totale Erinnerung – Total Recall
Jahr: 1990
Genre: Sci-Fi Aktion
FSK: Ab 18

Douglas Quaid, seines Zeichens Bauarbeiter, träumt ständig vom Mars. Er will sich deswegen von der Firma „Rekall“ künstliche Erinnerungen implantieren lassen. Doch es geht schief, man merkt, dass schon jemand an seinen Erinnerungen rumgepfuscht hat und entlässt ihn ohne Erinnerungen an seinen Besuch bei Rekall. Dann wird Quaid allerdings angegriffen, er flüchtet schlussendlich auf den Mars, da er herausgefunden hat, dass seine Mars-Träume, in denen er Geheimagent ist und mit einer Dunkelhaarigen Schönheit eine Liebesbeziehung führte, keine Träume, sondern Erinnerungen sind…
Arnis Mars-Trip kommt gut. Der Anfang auf der Erde erinnert mich ein wenig an The 6th Day (Guter Film!) und auch die Mars-Szenen wissen zu gefallen. Abgefahrene Ideen (Die Frau mit den drei Brüsten z.B.) und gute Action plus guter Story.
Fazit: Arnie-Fans empfehle ich den Film. Und Fans solcher Sci-Fi-Geschichten.
Get Smart
Jahr: 2008
Genre: Agenten-Komödie
FSK: 12

In dieser filmischen Neuauflage der 007-Parodie-Serie Mini-Max wird Maxwell Smart (Steve Carell), seines Zeichens Chefanalytiker beim Geheimdienst CONTROL endlich zum Außenagenten befördert, nachdem das Verbrechersyndikat KAOS durch einen Anschlag auf das CONTROLL-Hauptquartier an die Daten sämtlicher Außenagenten gekommen ist. Dem etwas trotteligen Max (Nun Agent 86) wird die gesichtsoperierte Agentin 99 (Anne Hathaway) zur Seite gestellt. Gemeinsam versuchen sie herauszufinden, wer sich hinter KAOS verbirgt, und was genau ihr Plan ist.
Also, mir gefällt diese Komödie wirklich sehr gut, auch wenn ich das Original von 1965 – ’70 kenne. So viel gemeinsam haben die Serie und der Film allerdings nicht, das muss gesagt werden. Aber dankt schönen Wortgefechten zwischen Agentin 99 und Max, einigen lustigen Sprüchen und Slapstick (Der hier Gott-Sei-Dank nicht im übertriebenen Maße eingesetzt wird) unterhält dieser Film voll und ganz.

Auch die Schauspieler fallen nicht negativ auf, vorallem die „Trockenheit“ von Carell hat mir sehr gut gefallen.
Unter anderem machen in diesem Film, abgesehen von den beiden schon vorher genannten, Dwayne „The Rock“ Jonson (Scorpion King, Doom), The Great Kali (Kushti, Spiel Ohne Regeln) , Alan Arkin (Gattaca, Catch-22 – Der böse Trick), Terence Stamp (Staatsanwälte Küsst Man Nicht, Wanted), Ken Davitian (Meine Frau, die Spartaner und ich, Borat) und in einem kurzen, aber Lustigen Auftritt Bill Murray (Ghostbusters 1 +2, Die Geister, die ich rief) mit.
Fazit: Egal, ob man das Original kennt oder nicht: Wer auf Agenten-Komödien steht, der sollte sich diesen Film unbedingt zu Gemüte führen.
Highlander – Die Macht Der Vergeltung
Originaltitel: Highlander: The Search For Vengeance
Jahr: 2007
Genre: Zeichentrick Fantasy
FSK: Ab 16

Der Unsterbliche Collin MacLeod zieht durch die Jahrhunderte, nur von einem Gedanken besessen: Den Unsterblichen Marcus Octavius zu töten, welcher vor über Tausend Jahren(Als die Römer grad' versuchten die Whuääält zu erobern) seine Geliebte Moya tötete und seinen ganzen Stamm auslöschen ließ. Und damit meine ich, dass er wirklich hunderte von Jahren nix besseres zu tun hat, als auf Rache zu sinnen. Neue Frauen oder was weiß ich? Scheiss doch der Hund drauf!
Begleitet wird unser Collin übrigens von Amergan, 'nem Keltischen Druiden-Geist (Wo der herkommt? Watt weiß denn ich?)
Im Laufe der Jahrhunderte (Ich sollte mir n neues Wort ausdenken…) begegnen sich die beiden immer wieder, allerdings kann ihn Collin nie besiegen. Im New York von 2187 trifft Collin auf die schöne Dalhia, welcher einer Widerstandsbewegung angehört, denn Marcus hat die Stadt unter seine Kontrolle gebracht und regiert als tyrannischer Despot.

BLUUUUT! Das schoss mir nach der Sichtung dieses Filmes durch den Kopf. Zumindest als erstes. Allerdings ist der Film dann doch etwas mehr, als eine Blutorgie. Die Motivation des Hauptcharakters kann man nachvollziehen, nur das der sich in dieser endlosen Zeit kein Stück weiter entwickelt, finde ich nicht gerade doll… Selbst der Gegner Collins hat eine bessere Charakterzeichung erfahren: Der hat in Rom nämlich seinen perfekten Staat gesehen und will nun diese Art von Staat wieder errichten. Amergans Herkunft wird nicht erläutert, durch ihn erfährt der Zuschauer aber die „Regeln“ der Unsterblichkeit (Muss ich das wirklich jemanden erläutern? Kopf ab und du bist tot? Klingelt‘s? Highlander und so?).
Fazit: Ein ganz unterhaltsamer Film. Die Deutsche Synchro ist nicht das Gelbe vom Ei, aber ich hab in dem Bereich auch schon schlimmeres gehört. Nur mit den Highlander-Realverfilmungen sollte man ihn nicht vergleichen. Dieser Film hat, außer der Idee und dem Nachnamen des Hauptcharakters, nichts mit denen gemeinsam. Mann muss die Realfilme auch nicht gesehen haben, um Freude an dem Anime zu haben.
Dienstag, 20. April 2010
Kurzreviews: Ong Bak, Chuck Und Larry - Wie Feuer Und Flamme, Dawn Of The Dead (Director's Cut)
Ong Bak
Originaltitel: องค์บาก
Auch: Ong-Bak - Muay Thai Warrior
Jahr: 2003
Genre: Martial-Arts
FSK: Ab 16

Skandal! Der Kopp von ner Budda-Statue wurde gestohlen! Das bedeutet für die bestohlene Dorfgemeinde: Dürre, Tod usw! Also wird der junge Muay Thai-Kämpfer Ting vom Dorfältesten beauftragt, den Kopf zurück zu bringen. Seine Spurensuche führt ihn nach Bangkok, wo er den Sohn eines Dorfmitgliedes, Humlae, der sich inzwischen George nennt, trifft. Mit ihm zusammen versucht Ting den Geschäftsman Don, welcher für den Diebstal verantwortlich ist, zu finden. Dabei wird Ting in blutige und illegale Kämpfe verwickelt...
Fazit: Ganz ohne Drahtseil und Computertricks kloppt sich Tony Jaa (Revenge Of The Warrior, Ong Bak 2 + 3) durch die dünne Story! Mit ein paar witzigen Einfällen, harten und ausgefeilten Kampfszenen kann der Film dennoch überzeugen.
Chuck Und Larry - Wie Feuer Und Flamme
Originaltitel: I Now Pronounce You Chuck & Larry
Jahr: 2007
Genre: Komödie
FSK: Ab 12

Larry (Kevin James) ist seit drei Jahren Witwer, Chuck (Adam Sandler) ein absoluter Playboy. Beide arbeiten für die Feuerwehr in Brooklyn. Als Larry Chuck bei einem Einsatz das Leben rettet, bietet dieser ihm einen Gefallen an. Larrys Kinder sind durch seine Pansionsansprüche nicht abgesichert, es sei denn, er wäre verheiratet. Deswegen bittet er Chuck darum, eine schwule Scheinehe einzugehen.
Fazit: Dank gut gelaunter Darsteller wie Kevin James (King Of Queens-TV Serie, Der Kaufhaus Cop, Hitch - Der Date-Doktor), Adam Sandler (Big Daddy, Little Nicki - Satan Junior, Leg Dich Nicht Mit Zohan An) oder Jessica Biel (Michael Bay’s Texas Chainsaw Massacre, Stealth – Unter dem Radar, Blade: Trinity) macht der Film Spaß. Nicht jeder Gag sitzt, aber schlecht ist der Film nicht. Aber auch keine Pflicht.
Dawn Of The Dead
Jahr: 2004
Genre: Horror
FSK: Ab 18

Ein Virus verwandelt Menschen in Zombies. In einem Einkaufszentrum treffen die Krankenschwester Ana, der Polizist Kenneth und weitere Überlebende auf Wachmänner des Kaufhauses. Sie weigern sich erst die Überlebenden reinzulassen, können aber überwältigt werden und werden eingesperrt. Im Kaufhaus verschanzt, versuchen alle, nur zu überleben...
Fazit: Auch für Fans des Originals sehenswert, da, ausser der Grundsituation (Menschen verschanzen sich in einem Kaufhaus, Zombies versuchen diese zu töten) alles anders ist. Andere Story, andere Charaktere usw. Ein guter Zombie-Film mit einigen krassen Szenen.
Originaltitel: องค์บาก
Auch: Ong-Bak - Muay Thai Warrior
Jahr: 2003
Genre: Martial-Arts
FSK: Ab 16

Skandal! Der Kopp von ner Budda-Statue wurde gestohlen! Das bedeutet für die bestohlene Dorfgemeinde: Dürre, Tod usw! Also wird der junge Muay Thai-Kämpfer Ting vom Dorfältesten beauftragt, den Kopf zurück zu bringen. Seine Spurensuche führt ihn nach Bangkok, wo er den Sohn eines Dorfmitgliedes, Humlae, der sich inzwischen George nennt, trifft. Mit ihm zusammen versucht Ting den Geschäftsman Don, welcher für den Diebstal verantwortlich ist, zu finden. Dabei wird Ting in blutige und illegale Kämpfe verwickelt...
Fazit: Ganz ohne Drahtseil und Computertricks kloppt sich Tony Jaa (Revenge Of The Warrior, Ong Bak 2 + 3) durch die dünne Story! Mit ein paar witzigen Einfällen, harten und ausgefeilten Kampfszenen kann der Film dennoch überzeugen.
Chuck Und Larry - Wie Feuer Und Flamme
Originaltitel: I Now Pronounce You Chuck & Larry
Jahr: 2007
Genre: Komödie
FSK: Ab 12

Larry (Kevin James) ist seit drei Jahren Witwer, Chuck (Adam Sandler) ein absoluter Playboy. Beide arbeiten für die Feuerwehr in Brooklyn. Als Larry Chuck bei einem Einsatz das Leben rettet, bietet dieser ihm einen Gefallen an. Larrys Kinder sind durch seine Pansionsansprüche nicht abgesichert, es sei denn, er wäre verheiratet. Deswegen bittet er Chuck darum, eine schwule Scheinehe einzugehen.
Fazit: Dank gut gelaunter Darsteller wie Kevin James (King Of Queens-TV Serie, Der Kaufhaus Cop, Hitch - Der Date-Doktor), Adam Sandler (Big Daddy, Little Nicki - Satan Junior, Leg Dich Nicht Mit Zohan An) oder Jessica Biel (Michael Bay’s Texas Chainsaw Massacre, Stealth – Unter dem Radar, Blade: Trinity) macht der Film Spaß. Nicht jeder Gag sitzt, aber schlecht ist der Film nicht. Aber auch keine Pflicht.
Dawn Of The Dead
Jahr: 2004
Genre: Horror
FSK: Ab 18

Ein Virus verwandelt Menschen in Zombies. In einem Einkaufszentrum treffen die Krankenschwester Ana, der Polizist Kenneth und weitere Überlebende auf Wachmänner des Kaufhauses. Sie weigern sich erst die Überlebenden reinzulassen, können aber überwältigt werden und werden eingesperrt. Im Kaufhaus verschanzt, versuchen alle, nur zu überleben...
Fazit: Auch für Fans des Originals sehenswert, da, ausser der Grundsituation (Menschen verschanzen sich in einem Kaufhaus, Zombies versuchen diese zu töten) alles anders ist. Andere Story, andere Charaktere usw. Ein guter Zombie-Film mit einigen krassen Szenen.
Sonntag, 11. April 2010
Kurzreviews: Forbidden Kingdom, Dead Snow, The Sword And The Sorcerer
Forbidden Kingdom
Originaltitel: The Forbidden Kingdom
Jahr: 2008
Genre: Martial-Arts Abenteuer
FSK: Ab 12

Dank eines geheimnisvollen, goldenen Speers wird der junge Kung Fu-Fan Jason ins mystische China befördert. Dort trifft er auf den Trunkenbold Lu Yan (Jackie Chan), die junge Kriegerin Goldener Sperling und einen schweigsamen Mönch (Jet Li). Laut einer Legende ist Jason der "Sucher" und muss den goldenen Speer dem versteinerten Affenkönig zurück bringen. Der unsterbliche Jadekriegsherr will das verhindern, er selbst versteinerte den Affenkönig vor über 500 Jahren, und schickt unter anderem die schöne und tödliche Kopfgeldjägerin Ni Chang aus, den "Sucher" zu töten und den Speer an sich zu bringen...
Fazit:Jacky Chan (Rush Hour 1 - 3, Das Medallion, Die Schlange Im Schatten Des Adlers, Police Story-Reihe) und Jet Li (Hero, Kiss Of The Dragon, The One, Once Upon a Time in China 1 - 3) zusammen in einem Film! Da hätte was Monumentales draus werden können, aber der Film Forbidden Kingdom ist eher was für zwischendurch. Besser als Chans unsäglicher Der Mythos ist er allemal. Eher ein Fantasyabenteuer, als richtiger Martial-Arts-Kracher. Aber ist der Film schlecht? Nein, auf gar keinen Fall! Er ist unterhaltsam, farbenfroh und bietet gut gemachte Kampfszenen. Kein ewiger Klassiker, aber dennoch sehr unterhaltsam.
Dead Snow
Originaltitel: Død Snø
Jahr: 2009
Genre: Horror Komödie
FSK: Ab 18

Sechs Teenager wollen ein Wochenende in norwegischen Bergen verbringen (Die Dinger, nicht der Ort). Am Abend nach ihrer Ankunft erscheint ein alter Mann vor ihrer Hütte. Dieser erzählt ihnen die Geschichte von den nationalsozialistischen Besatzern während des Zweiten Weltkrieges. Diese haben der Bevölkerung übel mitgespielt. Die ging irgendwann auf die Barrikaden und vertrieb die Nazis in die Berge. Seitdem hat man nie wieder was von ihnen gehört, aber es verschwinden immer wieder Menschen. Die Jugendlichen glauben dem Mann natürlich kein Wort und somit zieht er mit einer Warnung auf den Lippen wieder ab. Die Gruppe glaubt dem Mann nicht, aber woher kommt das Gold, dass sie in ihrer Hütte fanden? Wo ist Sara, die eigendlich nachkommen wollte? Und was zum Teufel ist das für ein vermoderter Kerl in Nazi-Uniform vor der Hütte?
Fazit: Was sich liest, wie die Story irgendeines Horrorfilms ist die Geschichte einer Horror Komödie. Und die ist sogar gut! Der Film nimmt sich selber auf die Schippe (Unter anderem funktionieren die Handys nicht, woraufhin der Film-Freak unter ihnen nach Filmen fragt, die eben diese Situation beinhalten), ist blutig und bietet viele Insider-Gags. Unter anderem wird man sich bei einer Szene an Tanz Der Teufel 2 erinnern. Spannung gibt es auch ein wenig. Guter, lustiger und blutiger Film!

The Sword And The Sorcerer
Auch: Talon - Im Kampf gegen das Imperium
Talon, Kampf um das Imperium
Jahr: 1982
Genre: Fantasy
FSK: Ab 18
Cromwell, ein bitterböser Bitterböser, unterwirft nach der Reihe Königreiche. An einem hat er sich bis jetzt immer die Zähne ausgebissen: Eh-Da (Nein, nicht "Ey! Da!"). Mit der Hilfe des Dämons Xusia schafft er es endlich. Aber der Sohn des Königs, Talon, kann entkommen. 11 Jahre später: Cromwell (Der wird übrigens im Film "Krudell" genannt) herrscht mit Grausamkeit, Talon, inzwischen erwachsen, kehrt zurück und Xusia, der vom Cromwell vor 11 Jahren verraten und beinahe getötet wurde, hat seine Kräfte wieder. Da bahnt sich doch eine schöne Keilerei an...

Fazit: Verdammt ist der Film behämmert! Albert Pyun (Nemesis 1 - 4, Cyborg, Planet Des Grauens, Ticker) hat in seinem Regiedebüt einen Trashfilm geschaffen, der mich voll zufrieden stellt. Die Story ist 08/15, die Dialoge bescheuert, die Effekte billig. Ganz ernst nimmt sich der Film dabei aber nicht, was für noch mehr Spaß sorgt. Was ich sehr lustig fand: Alle kennen Talon irgendwo her! Da er scheinbar in den 11 Jahren nur durch die Weltgeschichte gereist ist, wissen die unterschiedlichsten Leute was mit seinem Namen anzufangen! Als sich in einem Puff zwei Leute besorgt über seine Gefangennahme unterhalten, hört man aus den Liebesnieschen plötzlich nur ein "Talon? Doch nicht etwa der Talon?" und, schwupps, hat man neue Verbündete. Am Ende werden diese von weiteren Fremden, die Talon kennen, einem Haufen Frauen, befreit und auch irgendein König kennt ihn und will ihm helfen. Und so weiter. Und so fort. Und überhaupt. Wer auf Barbaren-Trash steht, macht mit diesem Film garantiert nichts falsch.
Originaltitel: The Forbidden Kingdom
Jahr: 2008
Genre: Martial-Arts Abenteuer
FSK: Ab 12

Dank eines geheimnisvollen, goldenen Speers wird der junge Kung Fu-Fan Jason ins mystische China befördert. Dort trifft er auf den Trunkenbold Lu Yan (Jackie Chan), die junge Kriegerin Goldener Sperling und einen schweigsamen Mönch (Jet Li). Laut einer Legende ist Jason der "Sucher" und muss den goldenen Speer dem versteinerten Affenkönig zurück bringen. Der unsterbliche Jadekriegsherr will das verhindern, er selbst versteinerte den Affenkönig vor über 500 Jahren, und schickt unter anderem die schöne und tödliche Kopfgeldjägerin Ni Chang aus, den "Sucher" zu töten und den Speer an sich zu bringen...
Fazit:Jacky Chan (Rush Hour 1 - 3, Das Medallion, Die Schlange Im Schatten Des Adlers, Police Story-Reihe) und Jet Li (Hero, Kiss Of The Dragon, The One, Once Upon a Time in China 1 - 3) zusammen in einem Film! Da hätte was Monumentales draus werden können, aber der Film Forbidden Kingdom ist eher was für zwischendurch. Besser als Chans unsäglicher Der Mythos ist er allemal. Eher ein Fantasyabenteuer, als richtiger Martial-Arts-Kracher. Aber ist der Film schlecht? Nein, auf gar keinen Fall! Er ist unterhaltsam, farbenfroh und bietet gut gemachte Kampfszenen. Kein ewiger Klassiker, aber dennoch sehr unterhaltsam.
Dead Snow
Originaltitel: Død Snø
Jahr: 2009
Genre: Horror Komödie
FSK: Ab 18

Sechs Teenager wollen ein Wochenende in norwegischen Bergen verbringen (Die Dinger, nicht der Ort). Am Abend nach ihrer Ankunft erscheint ein alter Mann vor ihrer Hütte. Dieser erzählt ihnen die Geschichte von den nationalsozialistischen Besatzern während des Zweiten Weltkrieges. Diese haben der Bevölkerung übel mitgespielt. Die ging irgendwann auf die Barrikaden und vertrieb die Nazis in die Berge. Seitdem hat man nie wieder was von ihnen gehört, aber es verschwinden immer wieder Menschen. Die Jugendlichen glauben dem Mann natürlich kein Wort und somit zieht er mit einer Warnung auf den Lippen wieder ab. Die Gruppe glaubt dem Mann nicht, aber woher kommt das Gold, dass sie in ihrer Hütte fanden? Wo ist Sara, die eigendlich nachkommen wollte? Und was zum Teufel ist das für ein vermoderter Kerl in Nazi-Uniform vor der Hütte?
Fazit: Was sich liest, wie die Story irgendeines Horrorfilms ist die Geschichte einer Horror Komödie. Und die ist sogar gut! Der Film nimmt sich selber auf die Schippe (Unter anderem funktionieren die Handys nicht, woraufhin der Film-Freak unter ihnen nach Filmen fragt, die eben diese Situation beinhalten), ist blutig und bietet viele Insider-Gags. Unter anderem wird man sich bei einer Szene an Tanz Der Teufel 2 erinnern. Spannung gibt es auch ein wenig. Guter, lustiger und blutiger Film!

The Sword And The Sorcerer
Auch: Talon - Im Kampf gegen das Imperium
Talon, Kampf um das Imperium
Jahr: 1982
Genre: Fantasy
FSK: Ab 18
Cromwell, ein bitterböser Bitterböser, unterwirft nach der Reihe Königreiche. An einem hat er sich bis jetzt immer die Zähne ausgebissen: Eh-Da (Nein, nicht "Ey! Da!"). Mit der Hilfe des Dämons Xusia schafft er es endlich. Aber der Sohn des Königs, Talon, kann entkommen. 11 Jahre später: Cromwell (Der wird übrigens im Film "Krudell" genannt) herrscht mit Grausamkeit, Talon, inzwischen erwachsen, kehrt zurück und Xusia, der vom Cromwell vor 11 Jahren verraten und beinahe getötet wurde, hat seine Kräfte wieder. Da bahnt sich doch eine schöne Keilerei an...

Fazit: Verdammt ist der Film behämmert! Albert Pyun (Nemesis 1 - 4, Cyborg, Planet Des Grauens, Ticker) hat in seinem Regiedebüt einen Trashfilm geschaffen, der mich voll zufrieden stellt. Die Story ist 08/15, die Dialoge bescheuert, die Effekte billig. Ganz ernst nimmt sich der Film dabei aber nicht, was für noch mehr Spaß sorgt. Was ich sehr lustig fand: Alle kennen Talon irgendwo her! Da er scheinbar in den 11 Jahren nur durch die Weltgeschichte gereist ist, wissen die unterschiedlichsten Leute was mit seinem Namen anzufangen! Als sich in einem Puff zwei Leute besorgt über seine Gefangennahme unterhalten, hört man aus den Liebesnieschen plötzlich nur ein "Talon? Doch nicht etwa der Talon?" und, schwupps, hat man neue Verbündete. Am Ende werden diese von weiteren Fremden, die Talon kennen, einem Haufen Frauen, befreit und auch irgendein König kennt ihn und will ihm helfen. Und so weiter. Und so fort. Und überhaupt. Wer auf Barbaren-Trash steht, macht mit diesem Film garantiert nichts falsch.
Donnerstag, 8. April 2010
Kurzreviews: Punisher: War Zone, Zu Warriors, News Movie
Punisher: War Zone
Jahr: 2008
Genre: Action
FSK: SPIO/JK: keine schwere Jugendgefährdung

Sechs Jahre, nachdem Frank Castle zum Punisher wurde, überfällt er eine Feier des Mafioso Gaitano Cesare und tötet dort alle Gäste. Nur Billy Russoti kann mit ein paar Männern in eine Recycling-Fabrik flüchten. Der Punisher stellt sie dort, tötet alle Männer und wirft Russoti in eine Glasrecyclingmaschine. Zu spät erkennt der Punisher, dass einer der getöteten Männer ein verdeckt ermittelnder FBI Agent war.
Billy Russoti hat den Anschlag des Punisher überlebt, ist aber grässlich entstellt.Auf Rache sinnend holt er seinen geistesgestörten, kannibalistischen Bruder aus den Knast.
Fazit: Punisher: War Zone ist ein brutaler und unterhaltsamer Actionfilm. Moralisch etwas fragwürdig, aber sehr empfehlenswert.
Zu Warriors
Originaltitel: Shu shan zheng chuan
Jahr: 2001
Genre: Fantasyaction
FSK: Ab 12

Hoch in den Bergen leben die Unsterblichen. Wenn sie "sterben", werden sie in einen anderen Körper wiedergeboren. Die Krieger kämpfen gegen Onyx, der das magische Land/Gebirge beherschen will. Gibts nochmehr zu sagen? Ja, aber nicht viel. Zhang Ziyi (Hero, Tiger And Dragon, House Of Flying Daggers) spielt eine Sterbliche und Tsui Hark (Swordman 1 - 3, A Chinese Ghost Story 1 - 3) führt Regie. Der Film ist ein Remake von Harks 1983 erschienenen Film Zu: Warriors From The Magic Mountain. Die deutsche Version wurde stark an der Handlung gekürzt.
Fazit: Der Film ist eigendlich nur dazu da, um einen Effekte vor den Latz zu knallen. Denn die sind reichlich vorhanden, und bewegen sich auf ganz guten Niveau und passen zur farbenprächtigen Fantasy-Stimmung des Films. Wer auf schöne Effekte und atemberaubene Stunts und Kämpfe steht, aber die Geschichte vernachlässigen kann, der sollte sich diesen Film zu Gemüte führen.
News Movie
Originaltitel: The Onion Movie
Jahr: 2008
Genre: Komödie
FSK: Ab 16

Dieser Film ist Gott sei dank keiner der unsäglichen "Movie" Movies (Fantastic Movie for example)! In Einzelepisoden werden verschiedenste Themen veralbert (Britey Spears damaliges Jungfrauenimage oder melodramatisch aufgezogene Berichterstattungen über tragische Schicksale z.B.), als roter Faden hällt die Nachrichtensendung "The Onion News" her. Achja, Steven Seagal spielt in diesem Film auch mit, zwar keine Hautrolle, aber das ist egal.
Fazit: Lustiger, manchmal etwas derber Film. Ich hatte eigendlich nicht viel erwartet, als ich mir den Film ansah, deshalb war ich sehr positiv überascht!
Wer auf Humor der etwas schwärzeren Sorte steht und auch über etwas fiese Witze lachen kann, für den steht ausser Frage, dass der Film es wert ist, angeschaut zu werden. Seagalfans dürfen auch einen Blick riskieren, denn er veralbert sich hier sehr schön.
Jahr: 2008
Genre: Action
FSK: SPIO/JK: keine schwere Jugendgefährdung

Sechs Jahre, nachdem Frank Castle zum Punisher wurde, überfällt er eine Feier des Mafioso Gaitano Cesare und tötet dort alle Gäste. Nur Billy Russoti kann mit ein paar Männern in eine Recycling-Fabrik flüchten. Der Punisher stellt sie dort, tötet alle Männer und wirft Russoti in eine Glasrecyclingmaschine. Zu spät erkennt der Punisher, dass einer der getöteten Männer ein verdeckt ermittelnder FBI Agent war.
Billy Russoti hat den Anschlag des Punisher überlebt, ist aber grässlich entstellt.Auf Rache sinnend holt er seinen geistesgestörten, kannibalistischen Bruder aus den Knast.
Fazit: Punisher: War Zone ist ein brutaler und unterhaltsamer Actionfilm. Moralisch etwas fragwürdig, aber sehr empfehlenswert.
Zu Warriors
Originaltitel: Shu shan zheng chuan
Jahr: 2001
Genre: Fantasyaction
FSK: Ab 12

Hoch in den Bergen leben die Unsterblichen. Wenn sie "sterben", werden sie in einen anderen Körper wiedergeboren. Die Krieger kämpfen gegen Onyx, der das magische Land/Gebirge beherschen will. Gibts nochmehr zu sagen? Ja, aber nicht viel. Zhang Ziyi (Hero, Tiger And Dragon, House Of Flying Daggers) spielt eine Sterbliche und Tsui Hark (Swordman 1 - 3, A Chinese Ghost Story 1 - 3) führt Regie. Der Film ist ein Remake von Harks 1983 erschienenen Film Zu: Warriors From The Magic Mountain. Die deutsche Version wurde stark an der Handlung gekürzt.
Fazit: Der Film ist eigendlich nur dazu da, um einen Effekte vor den Latz zu knallen. Denn die sind reichlich vorhanden, und bewegen sich auf ganz guten Niveau und passen zur farbenprächtigen Fantasy-Stimmung des Films. Wer auf schöne Effekte und atemberaubene Stunts und Kämpfe steht, aber die Geschichte vernachlässigen kann, der sollte sich diesen Film zu Gemüte führen.
News Movie
Originaltitel: The Onion Movie
Jahr: 2008
Genre: Komödie
FSK: Ab 16

Dieser Film ist Gott sei dank keiner der unsäglichen "Movie" Movies (Fantastic Movie for example)! In Einzelepisoden werden verschiedenste Themen veralbert (Britey Spears damaliges Jungfrauenimage oder melodramatisch aufgezogene Berichterstattungen über tragische Schicksale z.B.), als roter Faden hällt die Nachrichtensendung "The Onion News" her. Achja, Steven Seagal spielt in diesem Film auch mit, zwar keine Hautrolle, aber das ist egal.
Fazit: Lustiger, manchmal etwas derber Film. Ich hatte eigendlich nicht viel erwartet, als ich mir den Film ansah, deshalb war ich sehr positiv überascht!
Wer auf Humor der etwas schwärzeren Sorte steht und auch über etwas fiese Witze lachen kann, für den steht ausser Frage, dass der Film es wert ist, angeschaut zu werden. Seagalfans dürfen auch einen Blick riskieren, denn er veralbert sich hier sehr schön.
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